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Die mittelalterliche Hanse
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Die Hanse ist einer der letzten ungetrübten deutschen Geschichtsmythen, die Verherrlichung vergangener Handelsherrlichkeit. Was aber war sie wirklich? Wann entstand sie und wie funktionierte sie? Stephan Selzer analysiert die Entstehung und den historischen Hintergrund der hansischen Gemeinschaft, ihre Konstruktion und Besonderheiten, die Verdichtung und die Auflösung der Hanse, die spätestens mit dem Dreißigjährigen Krieg ihren endgültigen Untergang fand. In den besten Zeiten nutzten Kaufleute aus bis zu 100 Städten die hansischen Privilegien und beherrschten den Handel im Ost- und Nordseeraum. Ihr Handelsverkehr reichte von Nowgorod über Bergen bis nach Brügge und London; von Danzig, Bremen und Hamburg bis nach Köln und Frankfurt am Main. An der Geschichte der Hanse lassen sich in seltener Deutlichkeit mittelalterliche Wirtschafts- wie Sozialgeschichte erklären, Aspekte der Seefahrt, des Piratenwesens wie auch die Auseinandersetzungen zwischen den Anrainerstaaten an Nord- und Ostsee. Elke Goez, geb. 1963, studierte Mittelalterliche und Neuere Geschichte sowie Neuere deutsche Literaturwissenschaft. 2002 Habilitation und Privatdozentur für Mittelalterliche Geschichte, fränkische und bayerische Landesgeschichte an der Universität Passau, anschließend Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Bamberg, Tübingen und Düsseldorf sowie Gastprofessur an der Universität Erlangen. Seit März 2010 ist sie bei den Monumenta Germaniae Historica. Bei der WBG erschien von ihr 2009 Papsttum und Kaisertum im Mittelalter, 2010 die Geschichte Italiens im Mittelalter. Walter Demel, geb. 1953, ist Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität der Bundeswehr in München. Matthias Becher ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Bonn. Nikolas Jaspert, geb. 1962, studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Hispanistik und Anglistik in Berlin und Madrid. Nach Professur für die Geschichte des Mittelalters an der Ruhr-Universität Bochum und der Direktion des Zentrums für Mittelmeerstudien ist er seit 2013 Professor für Mittelalterliche Geschichte in Heidelberg. Zahlreiche Publikationen zur Geschichte der Iberischen Halbinsel, der Kreuzzüge und der Ritterorden im Mittelalter. Gudrun Gleba, geb. 1960, ist außerplanmäßige Professorin an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur mittelalterlichen Stadt-, Kirchen- und Regionalgeschichte, 2004 erschien von ihr in der WBG das Buch Klosterleben im Mittelalter. Martin Kaufhold, geb. 1963, studierte Geschichte und Germanistik in Heidelberg und an der University of Maryland, USA; Promotion 1993, Habilitation 2000. Er ist als Oberassistent für mittelalterliche Geschichte am Historischen Seminar der Universität Heidelberg tätig. Veröffentlichungen u.a.: Deutsches Interregnum und europäische Politik. Politische Konfliktlösungen und Entscheidungsstrukturen 1230 - 1280 (2000); Europas Norden im Mittelalter. Die Integration Skandinaviens in das christliche Europa (9. - 13. Jh.) (bei der WBG erschienen 2001). Jörg Rogge, geb. 1962, habilitierte sich im Jahr 2000 und ist seitdem apl. Professor und Akademischer Oberrat für Geschichte des Mittelalters an der Universität Mainz. Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt, deren Präsident er von 2008 bis 2014 war. Martin Kintzinger ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

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Stand: 07.11.2017
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Die Schlacht bei Agincourt
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Agincourt der 25. Oktober 1415: Ein kleines, erschöpftes und von Hunger und Ruhr geplagtes englisches Heer steht einer sechsfachen französischen Übermacht gegenüber. Und erringt einen überragenden Sieg. Wie kam es zu dieser Schlacht? Wer waren die Männer, die König Henry V. nach Frankreich führte? Wie konnte es ihnen gelingen, die Blüte des französischen Rittertums, bestens ausgerüstet und hervorragend ausgebildet, vernichtend zu schlagen? Welchen Anteil hatten die Bogenschützen daran, und was berichtet uns Shakespeare darüber? Dieses Buch stellt den Leser zwischen die Männer, die sich in dieser Schlacht gegenüberstanden, lässt ihn miterleben, was sie fühlten und erdulden mussten. Und er erfährt, wie aus den ursprünglich missachteten bäuerlichen Bogenschützen eine hoch angesehene Waffengattung wurde. Hier wird den historischen Fakten Farbe und Leben geben, denn seit Shakespeare ist über diese berühmte Schlacht nicht mehr so lebendig und anschaulich geschrieben worden.

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Stand: 05.04.2018
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Die Anfänge des Mercedarierordens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Königliche Chroniken. Die Biographien der Aragonischen Herrscher, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 11. bis 13. Jahrhundert herrschte immer wieder Krieg zwischen Christen und Muslimen auf der Iberischen Halbinsel. Von Interesse war nicht nur die Eroberung von Land, sondern auch Kriegsbeute und die Gefangennahme von Feinden auf beiden Seiten. Der Gefangenloskauf von Christen spielte besonders im 12. und 13. Jahrhundert eine große Rolle, da sich immer mehr Organisationen gründeten um Gefangene wieder freizukaufen. Einer dieser religiösen Orden war der Mercedarierorden, der um 1230 in Aragon entstand. Diese Seminararbeit thematisiert die Anfänge des Mercedarierordens unter der besonderen Fragestellung, welche Rolle der Gefangenenloskauf in den Statuten des Ordens von 1272 spielte. Zunächst möchte ich kurz auf den Gefangenloskauf in Levante, in Jerusalem und schließlich in Spanien zu sprechen kommen und somit drei zum Teil unterschiedliche Entwicklungen des Loskaufes von Gefangenen vorstellen. Das Hauptaugenmerk wird jedoch hierbei auf den katalanisch-aragonesischen Bereich liegen. Anschließend werde ich auf den Trinitarier- und Mercedarierorden eingehen, zwei religiöse Gemeinschaften, die in unterschiedlichen Gebieten tätig waren, jedoch die gleiche Aufgabe erfüllten - nämlich den Loskauf von christlichen Gefangen. Hierbei sollen unter anderem auch Unterschiede der konkurrierenden Orden herausgestellt werden. Ein in der Geschichtsforschung oft diskutierter Streitpunkt ist das Verhältnis zwischen König Jakob I. von Aragon und den Mercedariern. Somit möchte ich mich mit der Patronage des Königs beschäftigen und verdeutlichen, welche Schenkungen und Privilegien die Mercedarier im Laufe von Jakobs Regentschaft erhielten. Dieser Punkt ist ins

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Stand: 05.04.2018
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Die Begründung Europas - Ein Zwischenbericht üb...
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Eine kurze Geschichte Europas der letzten tausend Jahre - meisterhaft erzählt von einem Universalisten unter den Historikern. Ferdinand Seibt gelingt es, die Gemeinsamkeiten Europas anhand ungewohnter Perspektiven zu illustrieren: Es geht ihm weniger um eine Geschichte der Personen und Ereignisse - Kaiser und Könige, gewonnene und verlorene Schlachten stehen nicht im Vordergrund. Vielmehr interessieren ihn der Raum und die Zeit, die wir miteinander teilen, die Gemeinsamkeiten, die uns einen: die Geschichte der Handels- und Pilgerwege, unserer Behausungen und Wohnformen, unserer Kleider, Waffen und Werkzeuge ebenso wie Kontinuität und Wandel der Reiche, der Kirchen und der Gesellschaftsordnungen von damals bis heute. Ferdinand Seibts Augenmerk gilt dabei den Veränderungsschüben, den Routen und Umwegen des kulturellen Transfers auf unserem Kontinent, den ideellen Aufbrüchen und Gegenströmungen, den politischen und künstlerischen Revolutionen. Sein Buch liefert überdies neben der faszinierend zu lesenden Geschichte unseres Kontinents auch im wörtlichen Sinne eine aktuelle Begründung für das Zusammenleben in Europa. Ferdinand Seibt, geboren 1927 in Böhmen, war von 1969 bis zu seiner Emeritierung 1992 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Einem großen Publikum wurde er bekannt mit historischen Bestsellern wie »Glanz und Elend des Mittelalters« und »Karl IV.«. Ferdinand Seibt war Träger zahlreicher Auszeichnungen und Preise, Ehrendoktor der Karls-Universität Prag und war Erster Vorsitzender des Collegium Carolinum in München. Ferdinand Seibt starb 2003.

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Stand: 13.02.2018
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Pius II. Piccolomini
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Die Karriere des Humanisten Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) ist atemberaubend: In nur wenigen Jahren stieg der Verfasser schwül-erotischer Bestseller zum Papst auf, verleugnete sein früheres Leben und setzte sich mit einer literarisch meisterhaften Autobiographie, den ´´Commentarii´´, und dem Bau einer neuen Stadt, Pienza, zwei monumentale Denkmäler, wie sie nur in einer neuen Zeit, der Renaissance, entstehen konnten. Der Jurist und Poet Piccolomini ist uns vor allem durch das einnehmende Bild bekannt, das er von sich selbst gezeichnet hat. Volker Reinhardt legt in dieser ersten Piccolomini-Biographie seit Jahrzehnten das wahre Leben des Selfmademan frei. Er beschreibt, wie der Ratgeber in Liebesdingen, der ein zynisches Menschenbild propagierte und die päpstliche Allmacht bekämpfte, sich selbst in die Dienste des Pontifex begab und später als Papst eine beispiellose Machtfülle entfaltete. Pius´ Beschreibungen ländlicher Idyllen rühren bis heute an, seine Werke zu Asien und Europa sind eine unschätzbare Quelle, die Renaissancestadt Pienza erregt Staunen - aber eigentlich faszinierend ist, wie es ein Einzelner geschafft hat, sich selbst und damit eine ganze Epoche neu zu erfinden.

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Stand: 05.04.2018
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Die Kreuzzüge
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Die Kreuzzüge prägten Kultur und Erfahrungswelt des Mittelalters ganz entscheidend. Neben den Kreuzzügen in das Heilige Land berücksichtigt Nikolas Jaspert ebenso die Kriege gegen Andersgläubige auf der Iberischen Halbinsel oder im Ostseeraum wie gegen ?innere Feinde? der Christenheit. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die geistlichen Ritterorden, die lange die Geschichte Europas geprägt haben. Durch die breite Anlage des Themas und den systematisch-chronologischen Zugriff gelingt es dem Autor, die Kreuzzüge in das allgemeine Phänomen ?europäische Expansion? einzubetten. Nikolas Jaspert, geb. 1962, studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Hispanistik und Anglistik in Berlin und Madrid. Nach Professur für die Geschichte des Mittelalters an der Ruhr-Universität Bochum und der Direktion des Zentrums für Mittelmeerstudien ist er seit 2013 Professor für Mittelalterliche Geschichte in Heidelberg. Zahlreiche Publikationen zur Geschichte der Iberischen Halbinsel, der Kreuzzüge und der Ritterorden im Mittelalter.

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Stand: 07.11.2017
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Die Kreuzzüge
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Die Kreuzzüge prägten Kultur und Erfahrungswelt des Mittelalters ganz entscheidend. Neben den Kreuzzügen in das Heilige Land berücksichtigt Nikolas Jaspert ebenso die Kriege gegen Andersgläubige auf der Iberischen Halbinsel oder im Ostseeraum wie gegen ?innere Feinde? der Christenheit. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die geistlichen Ritterorden, die lange die Geschichte Europas geprägt haben. Durch die breite Anlage des Themas und den systematisch-chronologischen Zugriff gelingt es dem Autor, die Kreuzzüge in das allgemeine Phänomen ?europäische Expansion? einzubetten. Nikolas Jaspert, geb. 1962, studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Hispanistik und Anglistik in Berlin und Madrid. Nach Professur für die Geschichte des Mittelalters an der Ruhr-Universität Bochum und der Direktion des Zentrums für Mittelmeerstudien ist er seit 2013 Professor für Mittelalterliche Geschichte in Heidelberg. Zahlreiche Publikationen zur Geschichte der Iberischen Halbinsel, der Kreuzzüge und der Ritterorden im Mittelalter.

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Stand: 07.11.2017
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Magie am Hof der Herzöge von Burgund - Aufstieg...
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Anhand des Magieprozesses im Zaubereifall um den Grafen von Étampes, der sich im 15. Jahrhundert am burgundischen Hof ereignet hatte, wird einerseits das Spektrum magischer Aktivitäten und Netzwerke in der burgundisch-französische Welt beleuchtet. Durch neu erschlossenes Quellenmaterial, das dem Band in einer Edition beigegeben wurde, kann aber auch der inner-familiäre Aufstieg und Fall des Grafen von Étampes am burgundischen Hof nachgezeichnet werden. Die Arbeit beschäftigt sich mit typischen Prozessen im spätmittelalterlichen Kampf um Macht und Einfluss an französischen Fürstenhöfen, zu denen magische Praktiken, aber auch die Instrumentalisierung solcher Vorwürfe innerhalb politischer Prozesse gezählt werden können. Anhand der Forschungen im Fall des Grafen von Étampes konnte zudem eine Wissenslücke hinsichtlich der Machtsicherungsstrategien Karls des Kühnen geschlossen werden. Andrea Berlin hat Geschichte und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum studiert und dort wurde dort im Fachbereich mittelalterliche Geschichte 2012 promoviert.

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Magie am Hof der Herzöge von Burgund - Aufstieg...
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Anhand des Magieprozesses im Zaubereifall um den Grafen von Étampes, der sich im 15. Jahrhundert am burgundischen Hof ereignet hatte, wird einerseits das Spektrum magischer Aktivitäten und Netzwerke in der burgundisch-französische Welt beleuchtet. Durch neu erschlossenes Quellenmaterial, das dem Band in einer Edition beigegeben wurde, kann aber auch der inner-familiäre Aufstieg und Fall des Grafen von Étampes am burgundischen Hof nachgezeichnet werden. Die Arbeit beschäftigt sich mit typischen Prozessen im spätmittelalterlichen Kampf um Macht und Einfluss an französischen Fürstenhöfen, zu denen magische Praktiken, aber auch die Instrumentalisierung solcher Vorwürfe innerhalb politischer Prozesse gezählt werden können. Anhand der Forschungen im Fall des Grafen von Étampes konnte zudem eine Wissenslücke hinsichtlich der Machtsicherungsstrategien Karls des Kühnen geschlossen werden. Andrea Berlin hat Geschichte und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum studiert und dort wurde dort im Fachbereich mittelalterliche Geschichte 2012 promoviert.

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Stand: 07.11.2017
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Meister Handrührwerk 1.400 Watt
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Meister Handrührwerk 1.400 Watt´´Leistung: 1.400 Watt Netzspannung: 230 V Drehzahl: 0-760 min-1 Rührer-Ø: max. 120 mm Kabellänge: 3 m

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Stand: 12.04.2018
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